Die richtige Sonnenbrille
Beim Kauf von Sonnenbrillen sollte man darauf achten, dass diese nicht nur ein modisches Accessoire darstellen, sondern vor allen Dingen die Aufgabe haben, die Augen vor gefährlicher UV-Strahlung zu schützen.
Das Auge verfügt über einen natürlichen Schutz vor zu viel Sonne. Je intensiver und heller das Licht, desto kleiner wird die Pupille. Sie lässt dann weniger Licht auf die Netzhaut. Der Mechanismus wirkt aber nur bis zu einem gewissen Grad. Am Meer und in der Wüste, wo das Sonnenlicht reflektiert und verstärkt wird, im Gebirge und bei lang andauernder Sonneneinstrahlung wirkt der natürliche Augenschutz nicht mehr. In diesem Fall ist eine sehr gute Sonnenbrille nötig. Der ideale Schutz für die Augen ist eine qualitativ hochwertige Sonnenbrille mit einem 100-prozentigen UV-Schutz.
Vorteile beim Onlinekauf von Sonnenbrillen
Sonnenbrillen online zu kaufen, bietet für Interessierte die Möglichkeit, bequem von zu Hause die ideale Brille zu finden. Das Angebot im Internet ist um ein Vielfaches größer und die Preise oftmals günstiger als beim Optiker. Zudem kann man schnell einen Preisvergleich durchführen und so den günstigsten Anbieter finden.
Nachteile beim Onlinekauf von Sonnenbrillen
Das Prüfzeichen UV-400 oder auch das CE-Sicherheitsgütesiegel sind ein Hinweis auf einen 100-prozentigen Schutz. Den Schutzgrad der Brillen kann man nur vom Optiker messen lassen. Zudem muss man für diesen Schutz beim Onlinekauf oft extra bezahlen.
Die Gläser der Sonnenbrille sollten groß genug sein, dass seitlich, unten und oben wenig Licht an die Augen gelangen kann. Darüber hinaus sollte sie möglichst dicht vor dem Auge sitzen. Die Hilfe eines Optikers ist beim Anpassen der geeigneten Sonnenbrille ideal. Beim Onlinekauf hat man die Brille bereits bezahlt, passt sie nicht, muss diese umständlich zurück geschickt werden und die Rücküberweisung des Betrages kontrolliert werden.
Brillenträger haben bei der Entscheidung, eine Sonnenbrille zu kaufen, oft Schwierigkeiten. In diesem Fall hilft nur eine optische Sonnenbrille, die einen Schutz der passenden Dioptriezahl bietet. Daher sollte hier auf den Kauf im Internet verzichtet werden und Wert auf eine umfassende, individuelle Beratung beim Optiker gelegt werden.
Wohl jedem modeinteressierten und stilbewussten Menschen ist die italienische Edelfirma Gucci, die Mode und Luxusaccessoires herstellt, ein Begriff.
Das Modeimperium mit Firmensitz in den Niederlanden und der Schweiz nimmt im Jahre 1921 seinen Anfang, als Guccio Gucci, der von altem florenzer Kaufmannsadel abstammt, ein Geschäft für exklusive Lederkoffer eröffnet. Schon bald folgen weitere Filialen in Rom und New York.
Später übernimmt der Sohn, Aldo Gucci, das Familienunternehmen und entwickelt mit einem Handwerksmeister zusammen das berühmte Logo der Firma, das verschlungene doppelte G, das für Guccio Gucci steht und die berühmte Handtasche mit dem Bambusgriff, die das Unternehmen in der Welt berühmt machen wird. Von Prominenten, wie beispielsweise Grace Kelly getragen, erreicht die Handtasche bald absoluten Kultstatus. Auch heute noch ist sie überall auf der Welt bei Frauen sehr begehrt.
Nach dem Tod des Firmengründers Guccio Gucci im Jahre 1953, entbrennt ein Streit zwischen den Erben des Imperiums, der zu einem langsamen Zerfall des Unternehmens führt. Nach Aldo Guccis Tod Anfang der neunziger Jahre, übernimmt der Enkel Gucciu Guccis, Maurizio, schließlich die Firma, bevor er einige Jahre später Opfer eines Mordanschlags wird und stirbt. Das Jahr 2000 kennzeichnet zwar nicht das Ende des italienischen Familienunternehmens, doch fortan gehört es nicht mehr der Familie Gucci, sondern wird vom französischen Konzern PPR aufgekauft, der die Firma neu strukturiert und wieder auf Erfolgskurs bringt.
Zusammen mit Handtaschen ist Gucci besonders für Sonnenbrillen bekannt, die gerne von Hollywoodstars und Musikern getragen werden. Neben klassischen schlichten Fliegersonnenbrillen, bietet die Firma auch extravagante Modelle mit großen farbigen Gläsern für Frauen an, oder farblich zurückhaltendere Exemplare für den stilbewussten Herrn. Mit zeitlosem Design und besten verwendeten Materialien wird die Tradition des Firmengründers Guccio Gucci weitergeführt. Die Marke Gucci steht noch immer für Luxus und Exklusivität.
Gleitsichtbrillen werden verschrieben, wenn zu einer bestehenden Fehlsichtigkeit zusätzlich die sogenannte Alterssichtigkeit (Presbyopie) hinzukommt. Ursache ist die Anatomie des menschlichen Auges: Bereits ab dem Kindesalter, merklich spürbar meist erst ab ca. 40 Jahren, nimmt die Elastizität der sogenannten Linse im Augeninneren ab. Diese kann infolgedessen im Nahbereich, z.B. beim Lesen, nicht mehr mit der ursprünglichen Geschmeidigkeit fokussieren. Die Folge sind – vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen – Schwierigkeiten mit der Sehschärfe. Tritt dies ein, muß eine Brille unterschiedliche Fehlfunktionen zugleich korrigieren können, z.B. Kurzsichtigkeit und Alterssichtigkeit. Manchmal leistet dann eine Lesebrille gute Dienste, üblicherweise ist eine Gleitsichtbrille die komfortablere Lösung. Gleitsichtgläser sind in mehrere, ineinander übergehende Bereiche eingeteilt: Am oberen Glasrand wird das Sehen auf Ferndistanzen optimiert, in der Mitte die mittleren Entfernungen und am unteren Glasrand der Nahbereich (ca. 40 cm). Ziel ist es, den Betroffenen auf allen Distanzen zu einem möglichst stufenlosen Seherlebnis zu verhelfen.
Je nach individuellen Sehgewohnheiten in Beruf und Alltag sind die Situationen, in denen Gleitsichtbrillen getragen werden sollten, sehr unterschiedlich. Typischer Einsatzbereich sind vor allem rasche Umstellungen zwischen den verschiedenen Distanzbereichen, z.B. an einem Bildschirmarbeitsplatz, beim Autofahren oder bei der Bedienung einer Maschine. Ohne die Gleitsichtbrille würde jedes Aufblicken z. B. vom Bildschirm oder Buch hin auf eine fernere Distanz (oder umgekehrt) den Wechsel der Brille erfordern. Eine ebenso wichtige Rolle bei der Anpassung der Gleitsichtbrille spielen das individuelle Sehverhalten sowie weitere persönliche Faktoren, z.B. die Sehstärke oder evtl. vorhandene Augenschädigungen. Unabdingbar ist die sorgfältige Anpassung durch den Fachmann.
Beim Kauf einer Gleitsichtbrille gilt es, folgende Punkte zu beachten: Die abhängig von den Sehgewohnheiten individuelle Auslegung von Weit-Blickhöhe, Leseabstand und senkrechter Neigung der Gläser sowie Sehstärke und Glasdicke. Die Brillenanpassung sollte vorzugsweise am Vormittag erfolgen, wenn die Augenmuskulatur noch vergleichsweise entspannt ist und eine zuverlässige Messung erlaubt. Ob die Gleitsichtbrille permanent oder nur in bestimmten Situationen getragen wird, entscheiden die Empfehlung des Spezialisten sowie das individuelle Sehprofil.













