Schon in jungen Jahren beginnt Michael Kors mit dem Entwerfen von Kleidungsstücken. Beeinflußt von seiner Mutter, zu der damaligen Zeit ein Model bei Revlon, die ihn schon früh in exquisite Boutiquen Manhattens mitnimmt, entwirft er bereits im Alter von 10 Jahren die ersten T-Shirts und Westen für Mädchen aus seiner Nachbarschaft in Long Island, New York und verkauft sie in einem Laden, welchen er im heimischen Keller einrichtet. Mit 19 Jahren beginnt Michael Kors am Fashion Institute of Technology in New York City Mode Design zu studieren. Bereits drei Jahre später bringt er seine erste Damen Modekollektion auf den Mark, welche in einigen namhaften New Yorker Edel-Geschäften, wie Bloomingdales, Bergdorf Goodman, Lord & Taylor, Neiman Marcus, and Saks Fifth Avenue verkauft wird. Seinen rasanten Erfolg hat er nicht zuletzt seiner Erfahrung bei Lothars zu verdanken, einer feinen Boutique auf der 57. Straße in New York in dem er als Verkäufer eingestellt wurde und schnell weitere Aufgaben, wie Schaufenstergestaltung und Kundenbetreuung übernimmt. Schon damals verfügt Michael Kors über eine einnehmende Persönlichkeit, die ihn schnell bei Kunden der Boutique beliebt werden läßt. Nach einer Weile wird er gefragt, ob er Interesse hat, eine Kollektion für Lothars zu entwerfen und nimmt dankend an. Sie wird ein Erfolg und aus den Einnahmen und mit der Hilfe eines ortsansässigen Schneiders entwickelt er seine erste Kollektion, die er an Bergdorf Goodman verkauft.
Schlichte Eleganz, Luxus und Komfort sind die Schlüsselelemente Kollektionen von Michael Kors und garantieren ihm seit nun mehr drei Jahrzehnten einen stetig wachsenden Erfolg. Dieser Erfolg ermöglicht es ihm, sein Angebot kontinuierlich zu erweitern und so kamen zu seiner Damenbekleidung eine Herrenmodekollektion hinzu, Parfüms und im Jahr 2001 Accessoires, wie Schmuck, Gürtel und Sonnenbrillen.
Die Erfolgselemente aus seiner Modekollektion finden sich ebenso in den Accessoires wieder und dementsprechend sind die Sonnenbrillen der aktuellen Kollektion dadurch geprägt . Schlichter, luxuriöser Tragekomfort zeichnet die Produkte von Michael Kors aus und bietet dem Träger dieser Sonnenbrillen die Möglichkeit unaufdringlich, und mit einem gewissen Understatement, Stil zu beweisen. Die neuste Kollektion hält wieder Sonnenbrillen für jeden Geschmack parat. Ob sportlich elegant so wie das Modell Berkley oder betont auffällig wie die Logo-Temple, findet jeder etwas, das zu ihm paßt.
Zum Schutz der Augen vor grellem Sonnenlicht und der Einwirkung von ultravioletten Strahlen, werden Sonnenbrillen eingesetzt. Die, für das menschliche Auge unsichtbaren, UV-Strahlen der Sonne können das Auge extrem reizen und sogar nachhaltig schädigen. Grauer Star und Erblindung sind die möglichen Folgen. Für den optimalen UV-Schutz sollten alle Wellenlängen unterhalb 400 nm geblockt werden. Um das helle, sichtbare Licht zu dämpfen, sind Sonnenbrillen in der Regel, aus getöntem Glas gefertigt.
Es sind zudem auch Brillen verfügbar, deren Glas klar ist. Erst bei Einfall von UV-Licht ändert sich die Farbe. Die Farbpallette reicht von diversen Braun- bis hin zu Grautönen. Die Verfärbung geht bei Lichteinfall sehr rasch von Statten, damit der Schutz der Augen sofort gewährleistet ist. In dem verwendeten, so genannten phototropen, Glas sind silberhalogenidhaltiger Ausscheidungen eingelagert. Durch eine reversible Transformation verändert sich die Farbe des Glases. Dies nennt man Phototropie.
Die Brillengläser werden wieder klar, wenn der Lichteinfall abnimmt. Dieser Vorgang dauert allerdings länger, als die Verdunkelung.
Dieser Unterschied resultiert aus einem Gleichgewicht, das sich aus zwei gegenläufigen Reaktionen herstellt. Beschleunigt werden kann dieser Vorgang durch Einwirkung von Wärme. Das Glas kann also durch warmes Wasser oder einen warmen Luftstrahl schneller wieder in den klaren Zustand gebracht werden.
Die Verdunkelung der Brillengläser beruht auf einer so genannten Reaktion nullter Ordnung. Dies bedeutet, dass eine Molekülumwandlung statt findet, die durch jedes einfallende, in der Wellenlänge geeignete Lichtquant bedingt ist.
Der gegensätzliche Vorgang beruht wiederum auf einer Reaktion erster Ordnung, die von der Temperatur abhängig ist. Diese Reaktion läuft nach einer E-Funktion ab. Dies bedeutet, dass gleiche Anteile in gleicher Zeit reagieren.
Automatische Sonnenbrillen sind nur bedingt für das Autofahren zu empfehlen. In einem geschlossenen PKW werden die ultravioletten Strahlen schon von den getönten Autoscheiben absorbiert. Von daher stellt sich der Verdunkelungseffekt nicht ein. In einem Cabrio hingegen, ist der Brillenträger den UV-Strahlen direkt ausgesetzt. Wenn bei der Autofahrt die Lichtverhältnisse schnell wechseln, zum Beispiel bei der Einfahrt in einen Tunnel, Unterführung oder ähnlich, weicht die Verdunkelung im Glas nicht schnell genug zurück und die Sicht des Autofahrers ist dadurch behindert. Dies kann zu gefährlichen Situationen führen. Die Entscheidung für ein geeignetes Modell ist immer also von der Art des Einsatzes abhängig zu machen.
Sonnenbrillen sind ein gern getragenes Modeaccessoire – hinter ihnen steckt allerdings ein größerer Sinn als das sommerliche Aussehen bei warmem Wetter. Ihren Ursprung haben sie im Schutz der Augen. Starke, ständige Sonnenlichteinstrahlung kann zu schwerwiegenden Erkrankungen führen: Erste Anzeichen sind gereizte Augen, schlimmstenfalls entwickelt sich ein Grauer Star. Sonnenbrillen wurden bei ihrer Entwicklung mit einer Reihe von Schutzfunktionen ausgestattet, durch die sie die empfindlichen Augen schützen – dass sie gern getragen werden, ist ein positiver Nebeneffekt.
Einen ersten Schutzfaktor bietet das Brillengestell. Es sollte so konzipiert sein, dass es möglichst wenig Platz zwischen dem Gesicht des Trägers und der Außenluft lässt – andernfalls würde es Streulicht an die Augen gelangen lassen. Streulicht sind Strahlen, die seitlich, von oben oder von unten einfallen und das Auge trotz der Gläser schädigen können. Um möglichst großen Schutz vor Streulicht geben zu können, sollte das Brillengestell eine seitliche Biegung der Gläser erlauben, sodass sie sich an die Gesichtsform anpassen. Breite Bügel bieten Schutz an den Seiten.
Das Sonnenlicht besteht nicht nur aus der Helligkeit, die der Mensch mit bloßem Auge erkennen kann, sondern auch aus ultravioletten Strahlen – kurz: UV-Strahlen. Licht wird anhand seiner Wellenlänge in eine entsprechende Gruppe eingeordnet: Jede Strahlung, deren Wellenlänge unterhalb von 400 nm liegt, gilt in der Regel als UV-Licht. Die ultraviolette Strahlung der Sonne gliedert sich in UV-A, UV-B sowie UV-C. Den optimalen Schutz vor dem schädlichen Licht bilden Gläser, die Licht ab einer niedrigeren Wellenlänge von 400 nm nicht mehr zum Auge durchlassen. Ultraviolettes Licht ist mit bloßem Auge nicht mehr erkennbar: Deswegen ist es wichtig, dass die Gläser auf diese Eigenschaft von speziellen Geräten getestet wurden.
Aus dem Physikunterricht erinnert man sich noch an das Spektrum des Lichts: Die Farben rot, orange, gelb, grün, blau und violett ergeben zusammen das weiße, sichtbare Licht der Sonne. Blau liegt knapp über dem Grenzbereich ins ultraviolette Licht: Es hat eine Wellenlänge von etwa 450 nm und ist für einen Teil des Auges schädlich, der als Makula oder Gelber Fleck bezeichnet wird. Dies ist die Stelle der Netzhaut, an der die meisten Sehsinneszellen liegen. Sie wird durch den Blauanteil des Sonnenlichts geschädigt, was zu einer Verringerung der Sehkraft und schließlich zur Erblindung führen kann. Eine weitere Schutzfunktion der Brillengläser liegt darin, auch blaues Licht zu filtern, sodass nur wenig davon an die empfindliche Stelle der Netzhaut gerät. Im Handel sind solche Brillen bisher kaum erhältlich: Nur wenige Optiker bieten bisher an, die Brille vor dem Kauf auf diese Eigenschaft zu testen.
Je nach Verwendungszweck der Sonnenbrille bietet sie auch weitere Schutzfunktionen. Brillen für den alpinen Bedarf filtern Licht anderer Wellenlängen, wie es im Gebirge vorkommt. Sonnenbrillen für Autofahrer dimmen zwar die Helligkeit, die Straße kann aber trotzdem noch erkannt werden – sie sollten vor dem Kauf individuell getestet werden. Oft stellen sie auch einen mechanischen Schutz dar: Beim Schwimmen können sie zum Beispiel getragen werden, um Wassertropfen vom Auge fernzuhalten.
Der Sportartikelhersteller Puma wurde 1948 von Rudolf Dassler im fränkischen Herzogenrauch gegründet. Die Firma konzentrierte sich zunächst auf die Produktion von Fußball- und Freizeitschuhen. Dies änderte sich jedoch in den 90er Jahren als Puma rote Zahlen schrieb. Mit dem neuen Chef Jochen Zeitz kam 1993 frischer Wind in das Unternehmen und aus dem Sportartikelhersteller wurde ein Mode- und Lifestyle-Konzern, der neben Schuhen nun auch Bekleidung und Accessoires vertreibt.
Vor allem die Sonnenbrillen für Männer und Frauen im sportlich-eleganten Stil sind sehr beliebt. Die Trends reichen von der Oversize-Brille im Retro-Look über den coolen Look im Maskendesign bis hin zur sportlich gewölbten Brille im aerodynamischen Design.
Eines der beliebtesten Modelle ist die X-RAY URBAN MOBILITY Sonnenbrille mit ihrer geschwungenen Form und der geprägten PUMA-Cat im umrahmten Leder-Einsatz. Wer besonders sportlich unterwegs ist, entscheidet sich für die WAVE-Sonnenbrille. Sie bietet ein robustes Kunststoff-Gestell, welches einiges aushält, und ist mit ihren gummibeschichteten Bügeleinlagen besonders praktisch, da diese für festen Halt sorgen. 3D-Elemente unterstreichen den sportlichen Look. Das metallene PUMA-Cat Logo macht diese Sonnenbrille zu einem Hingucker.

Puma Sonnenbrille, Modell 15094 (das Bild wurde freundlicherweise von www.brillebitte.de zur Verfügung gestellt)
Besonders elegant und extravagant ist die DISCOVERY Sonnenbrille mit ihren getönten Gläsern, welche optimalen Sonnenschutz leisten. Durch ihr angeschnittenes PUMA-Cat Loge aus Metall fällt sie garantiert auf und wirkt richtig flott. Sie ist halbrandig mit geschwungenen Linien und Formen. Mit ihren gummierten Nasen-Pads und Bügel-Einlagen garantiert sie einen perfekten Sitz. Blendschutz-Filter der Kategorie 3 bieten Schutz vor starkem Sonnenlicht. Besonders beliebt bei den Männern ist die SPLASH Sonnenbrille: Halbrandig, sportlich und gewölbt ist sie der ideale Begleiter beim Segeltörn oder auch an Land. Durch ihre Bügel im 3D-Design wirkt sie besonders sportlich. Die PUMA-Cat findet sich als Metall-Inlay auf den Bügeln. Gummierte Nasen-Pads und Einlagen an den Bügeln sorgen auch hier für sicheren Halt und perfekten Tragekomfort. Ein Must-Have für den Sommer 2010 ist die RUNWAY URBAN MOBILITY Sonnenbrille. Hierbei handelt es sich um eine lässige Fliegerbrille im Retro-Look. Ihre schmalen Bügel mit Streifen und dezenter PUMA-Cat bilden den Kontrast zur großen Front. Ausgestattet ist sie mit einem Blendschutz-Filter der Kategorie 2 und bietet somit idealen Schutz vor Sonnenlicht.
Die Sonnenbrillen von Puma zeichnen sich insgeamt aus durch gute Qualität, tolles Design und hohen Tragekomfort. Mit Preisen zwischen 49 und 99 Euro sind sie dennoch für den Kunden erschwinglich und wahrscheinlich deshalb so beliebt.
Donald Ed Hardy, geboren 1945 in Iowa gründete 2002 sein Mode-Label Ed Hardy, welches neben Mode auch noch besondere Schmuckstücke, wie z. B. Sonnenbrillen präsentiert.
Auf jedem Gestell dieser Sonnebrillen ist der Name Ed Hardy zu finden und natürlich auch seine farbenfrohen Tattoos, die ihn bekannt gemacht haben.
Kleine Accessoires schmücken seine Brillenkunstwerke, welche diese noch interessanter wirken lassen. Wer sich eine Brille von Ed Hardy kauft, wird ein Unikat tragen und überdies gibt es meist bei der Bestellung ein Etui und ein Brillenputztuch von Ed Hardy mit dazu.
Genauso wie die Sonnenbrillenkollektion geizen auch seine Modekollektionen nicht an Farbintensität, denn mit der Unterstützung des französischen Modedesigners Christian Audigier, der schon viele Dienste für große Labels erbracht hat, schafft es Ed Hardy, den Trend gefühlvoll in bunten Farben auszudrücken. Die Sonnenbrillen sind auch der ideale Weg, um sich mit einem Tatoo zu schmücken ohne zum Tätowierer zu gehen. Auch Madonna folgt diesem Trend. Die Gläser der Ed Hary Sonnenbrillen sind vor allem vor Hitze beständig und filtern die UV-Strahlung.
Sein Talent hat der Künstler in Japan von einem Experten auf dem Gebiet des Tätowierens gelernt.

Sonnenbrille von Ed Hardy, Modell EHS022-09 (Das Bild wurde freundlicherweise von www.brillebitte.de zur Verfügung gestellt)
Das Label Ed Hardy wird heute zu den berühmtesten und auch ertragreichsten Labeln gezählt. Und hätten Sie gewusst, dass Donald Ed Hardy zusammen mit seiner Frau viele Bücher über Kunst geschrieben hat?
Seine Tatoos schmücken die Körper vieler Stars in Hollywood und auch in der Musikbranche. Aber dennoch sind es nicht nur die Stars, die Produkte von Ed Hardy mit Vorliebe tragen. Da sich viele Menschen in der Stars- und Sternchenwelt ihre Vorbilder suchen, orientieren sie sich natürlich an den Dingen, die diese kaufen. Weitestgehend ist es aber immer noch eine Frage des finanziellen Rahmens, wer sich diese Produkte leisten kann.
Viele Fälscher versuchen Produkte unter der Marke Ed Hardy zu verkaufen, insbesondere in Urlaubsländern wie der Türkei. Hier ist auf jeden Fall Vorsicht geboten, ohne Echtheitsgarantie sollte nichts gekauft werden. Daher ist es eher ratsam, sich an bekannte Shops zu wenden, denn wer will schon Fälschungen tragen? Und übrigens sollte mal ein Blick darauf geworfen werden, wo es im Internet Rabatte gibt für Kunden, die zum ersten Mal eine Sonnenbrille von Ed Hardy kaufen.

















